Kampagnenergebnis
Wie diese Case Study zu lesen ist
Der Case zeigt, wie eine Promotion vom Screen in eine Einkaufsliste und einen Store-Besuch übergehen kann.
Ergebnisse hängen von Reichweite der Kette, Attraktivität der Promotion, Kreation, Geo-Targeting und Attribution ab
Retail-Kampagnen müssen mehr leisten, als ein Angebot sichtbar zu machen. Sie sollen Shopper von der Promotionswahrnehmung zur geplanten Store-Visite und zu einem Warenkorb mit beworbenen Produkten führen.
Kampagnenziel
Die Kampagne unterstützte Handelsketten und ihre Promotions. Ziel war es, Store-Traffic zu erhöhen, Shopper zum Speichern beworbener Produkte zu bewegen und zu zeigen, dass digitale Grocery-Umfelder Offline-Kaufentscheidungen beeinflussen können.
Kampagnenaufbau
Die Kampagne kombinierte Einkaufslisten-Kontexte, Prospekt-App-Umfelder, Geo-Targeting und Add-to-List-Formate. So konnten Shopper sowohl in der Inspirations- als auch in der Planungsphase erreicht werden, bevor der Store-Besuch stattfand.
Ergebnis
Die Kampagne erzielte in der beschriebenen Messung einen ROAS von 7,73x, über 24.000 Produkt-Merkungen und Add-to-List-Kosten von 1,70 PLN.
Warum das relevant ist
Für Retail- und Trade-Marketing-Teams zeigt dieser Case, wie Promotions vom Screen in einen echten Einkaufsplan wandern können. Wichtig ist nicht nur der Klick, sondern auch das Speichern eines Produkts, das später im Warenkorb landen kann.
